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Gemeinde Glattfelden

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ber Glattfelden

Glattfelden ist gewiss tausend und mehr Jahre alt. Zum erstenmal wird «Glatevelden» in einer Urkunde aus dem Jahre 1130 erwhnt. Doch wrde Glattfelden kaum je besondere Erwhnung finden, wre nicht einer der grssten Schweizer - der Dichter Gottfried Keller - ein Sohn dieses Ortes. Im Glattfelder Hause seines Onkels, Dr. med. Heinrich Scheuchzer, verbrachte der junge, in Zrich wohnende Keller, fters die Ferien. Sein Vater und seine Mutter stammten beide aus Glattfelden, das er liebte und noch als reines Bauerndorf erlebte. In seiner Novelle «Der grne Heinrich» beschreibt er Glattfelden wie folgt: «in einem grnen Wiesentale, welches von den Krmmungen eines leuchtenden kleinen Flusses durchzogen und von belaubten Bergen umgeben war».

In der Tat, trotz Industrie, Technik und Verkehr liegt Glattfelden inmitten einer harmonischen, abwechslungsreichen und ruhevollen Landschaft. Kenner zhlen die Gegend zwischen Rdlingen, Eglisau, Glattfelden, Stadel und dem Neeracher Ried zu den besonders schnen Landstrichen in der Schweiz. Neben seiner reizvollen Umgebung besitzt Glattfelden aber auch einen sehr schnen Dorfkern, welcher als schtzenswertes Ortsbild von berregionaler Bedeutung bezeichnet wurde.

Homepage der Gemeinde:

www.glattfelden.ch


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